Menschen bei Regis24: Gina Göhring, Key Account Manager

02. Januar 2019

 

Seit Kurzem unterstützt Gina Göhring als Key Accounterin die Schlagkraft unseres Vertriebsteams. Die gebürtige Coburgerin ist eine Vollblut-Optimistin, die Offenheit schätzt und lieber mal über sich selbst lacht, als sicvon Miesepetern den Tag verderben zu lassen.

Gina Göhring

Wo kommst du her?

Aus der Kleinstadt Coburg im schönen Frankenland.

Was hat dich nach Berlin verschlagen? Was magst du an Berlin?

Mehr Perspektive und die Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen und auch mal „anders“ sein zu dürfen. Die unterschiedlichen Bezirke, Menschen und die Offenheit Neuem gegenüber.

Was hast du vor deiner Zeit bei Regis24 gemacht?

Ich war als Premier Account Manager bei der Creditsafe Deutschland GmbH und bei der Kapilendo AG als Account Manager tätig und habe hier umfangreiche Erfahrungen in der Welt der Auskunfteien und im Fintech-Umfeld gesammelt.

Was hast du bisher für einen Eindruck von Regis24 gewonnen?

Ich nehme Regis bisher als ein sehr agiles und dennoch etabliertes Unternehmen wahr. Ständig arbeitet man an der Produktentwicklung und erforscht alte und neue Märkte, um den größten Nutzen für die Kunden zu erreichen. Regis24 ist mutig und hat viel Innovationskraft, vergisst dabei aber nicht, an Altem und Bewährten festzuhalten.

Was bringt dich regelmäßig auf die Palme?

Miesepeter – ich mag es nicht, wenn sich ständig über alles und jeden beschwert wird, ohne konstruktive Lösungen vorzuschlagen. Genauso kann ich es nicht nachvollziehen, wenn man sich von vornherein für Dinge versperrt, die man nicht kennt. Wenn wir Dinge mit Humor sehen, offen sind und nicht alles persönlich nehmen, lebt es sich doch viel einfacher. Ich versuche mich davon aber nicht auf die Palme bringen zu lassen, sondern entspannt zu bleiben und zu schmunzeln. Das gelingt mir auch in den meisten Fällen.

Welcher Gegenstand, den wir heute benutzen, wird in zehn Jahren auf lächerliche Weise veraltet aussehen?

Ich bin mir sicher, dass wir in zehn Jahren nicht mehr in Büros an Arbeitsplätzen wie heute sitzen. Zum Beispiel werden wir typische Hardware nicht mehr brauchen und viel mehr über unsere Stimme oder über die Gesichtserkennung arbeiten. Tastatur und Maus werden durch künstliche Intelligenz ersetzt. Man hat vielleicht auch einen Roboter an der Seite, der die Routinearbeiten vollautomatisiert erledigt und regelmäßig programmiert und upgedatet wird. Persönliche Assistenten werden ja heute schon durch Alexa, Siri, Cortana und Co. ersetzt. Hier gibt es inzwischen Entwicklungen, die ich zum Teil spannend, aber auch beängstigend finde.

Wenn dir über Nacht die Gabe verliehen würde, ein Instrument deiner Wahl virtuos zu beherrschen, welches Instrument würdest du wählen?

Klavier! Ich liebe Klaviermusik und fände es toll, dieses Instrument selbst spielen zu können. Bisher ergab sich leider noch keine Gelegenheit, es zu erlernen. Über Nacht wäre das natürlich viel angenehmer und schneller. So könnte ich mir jeden Abend ein Schlaflied spielen.