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Menschen bei Regis24: Karolin Hesse, Leitung Quali-Team

14. August 2018

Menschen bei Regis24 Karolin Hesse Teamleitung Qualität und Produktbetreuung

Bei Regis24 ist Karolin Trott für die Qualitätskontrolle und die fachliche Betreuung verschiedener Produkte verantwortlich. In ihrer Freizeit ist sie gern kreativ tätig und bewundert eine gute Hand-Fuß-Koordination. Warum?

 

Wie hat sich Regis entwickelt, seit du bei uns bist?

Aus meiner Sicht enorm. Wenn ich an meine Anfangszeit bei Regis vor zehn Jahren zurückdenke, erinnere ich mich daran, wie wir im Keller unseres Gebäudes in der Zehdenicker Straße gesessen haben und alles gleichzeitig bearbeitet wurde. Jeder, der Daten erfasste, entpackte ebenso die Post oder rief bei den Ämtern an, um Rückfragen zu klären. Heute sind wir nicht nur umgezogen, sondern auch viel besser strukturiert und werfen zudem ständig ein kritisches Auge darauf, wie Prozesse noch besser laufen könnten. Die Themen, die uns heute neben dem täglichen Aufkommen beschäftigen, heißen „Agilität“ oder „crossfunctional teams“ Regis ist richtig erwachsen geworden, und ich durfte ein ganzes Stück mitwachsen.

Wie verbringst du deine Zeit außerhalb von Regis?

Meistens mit dem Stift in der Hand. Ich zeichne sehr (sehr) gern.

Verfügst du über ein Talent, dessen du dir erst durch deine Arbeit bei Regis24 so richtig bewusst wurdest?

Bewusst war mir mein Talent, das Zeichnen, schon immer, aber bei Regis findet es zum ersten Mal breiten Anklang. Es war bislang eine sehr private Fähigkeit. Dass ich jetzt sogar Kollegen als Regis-Bärchen (unser Maskottchen) kreieren darf, ist auch für mich ein ungeahntes Ergebnis meiner Arbeit bei Regis. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich mich auch auf diese ganz andere Weise hier einbringen darf.

Was war dein Spitzname in der Schule?

Unglaublich kreativ: Karo. Dabei ist es bis heute geblieben.

Wenn dir über Nacht die Gabe verliehen würde, ein Instrument deiner Wahl virtuos zu beherrschen, welches Instrument würdest du wählen?

Definitiv Klavier oder Schlagzeug. Bei beiden benötigt man eine sehr gute Hand-Fuß-Koordination. Diese Instrumente dilettantisch zu beherrschen, wäre für mich schon eine Herausforderung, „virtuos“ möchte ich mir dann gar nicht erst vorstellen.

Wenn du eine Band hättest, welche Musik würdet ihr machen, wie wäre die Besetzung und wie würde die Band heißen?

öWir würden vermutlich eine wilde Mischung aus New Prog und Blues spielen und uns deswegen furchtbar schlecht verkaufen. Getreu dem Motto „je mehr Gitarren, desto besser“, würde ich die Besetzung schon aus Prinzip völlig übertreiben und die Herren May, Young und Bellamy an diese Instrumente stellen (und notfalls vorher wiederbeleben). Jerry Lee Lewis an den Tasten wäre sicher ebenso interessant. Ich würde mich am Mikro versuchen, aber natürlich ohne Lichtkegel, denn ich bin ja schüchtern. Weil wir uns dann bereits vor der Namensfindung wegen interner Differenzen trennen, wären wir sicher auch die Band mit der kürzesten Geschichte.

 

Dieses Interview erschien ursprünglich im März 2018 in der 8. Ausgabe des Wallstraßenjournals.