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Menschen bei Regis24: Steven Renwick, Chief Product Officer

03. April 2019

Seit November 2018 hat Steven Renwick als Chief Product Officer die Zukunft unserer Produktlandschaft in der Hand. Der gebürtige Schotte, promovierte Genetiker und Gründer eines Start-ups für Cashflow Lösungen lässt eine frische, inspirierende britische Brise durch unsere Räume wehen, was besonders im Frühling 2019 sehr erfreulich ist. 

profil_steven_renwick

Wo kommst du her? 

Ich komme aus Dundee in Schottland. Deswegen habe ich auf Deutsch einen irgendwie lustigen Akzent und mache ab und zu ein paar kleine Grammatikfehler. Nur ein paar... 

Was hast du vor deiner Zeit bei Regis24 gemacht? 

Ich war ursprünglich Naturwissenschaftler und habe eine Doktorarbeit in Genetik geschrieben, was ein bisschen außergewöhnlich für jemanden in der Auskunfteien-Branche ist. Bevor ich bei Regis24 angefangen habe, hatte ich meine eigene B2B-Kreditrisiko-Firma in Großbritannien. 

Wie verbringst du deine Zeit außerhalb von Regis24? 

In meiner Freizeit lerne ich Deutsch, obwohl – um ehrlich zu sein – ist meine Alltagsarbeit auch ein ständiger Deutschunterricht! Außerdem spiele ich gerne Klavier und rudere, aber letzteres leider nur im Fitnessstudio mit der Rudermaschine.

Was bringt dich regelmäßig auf die Palme? 

Brexit! 

Wie hast du dich entwickelt, seitdem du bei uns bist? 

Ich hoffe, dass sich mein Deutsch stark verbessert hat! Zu Beginn meiner Tätigkeit dachte ich, dass sich mein Deutsch sehr schnell entwickeln würde. Auch wenn sich der Fortschritt für mich eher langsam anfühlt, versichern mir meine Kollegen, dass ich große Schritte gemacht habe. 

Was die Arbeit konkret betrifft, habe ich gelernt, mit größeren Teams und mit mehr Struktur zu arbeiten. Ich kannte bisher nur Start-ups, wo oft Chaos  auf der Tagesordnung steht. 

Was war das seltsamste Ding, das du jemals gefunden hast? 

Als ich ein Kind war, habe ich in einer Hecke eine Tasche voll mit gestohlenen Waren gefunden. Es gab viele silbernes Zeug und auch viel Bargeld. Ich erinnere mich daran, dass ich als Finderlohn Süßigkeiten und fünf Pfund bekommen habe.  

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