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"Ich bin einfach weitergetrabt": Michis erster Marathon

27. September 2018

303 Minuten benötigte Michaela Natho, Controllerin bei Regis24, für ihren allerersten absolvierten Marathonlauf. Am 16. September bewältigte sie beim 45. BMW Berlin Marathon gemeinsam mit 40.774 weiteren Laufwütigen aus 133 Ländern die mörderische 42,195-Kilometer-Herausforderung und landete nach 5:03 Stunden Laufzeit auf Platz 8888 bei den Frauen. Herzlichen Glückwunsch, Michi! Regis ist mächtig stolz auf dich!

 

Regis24 Zahl des Monats September 2018

 

Ich bin einfach weitergetrabt

Dabei hätte sie um ein Haar auf die Teilnahme verzichtet, weil sie sich nicht wirklich bereit gefühlt habe, teilt die passionierte Läuferin mit. Sie sei dann aber doch angetreten, um zumindest für etwa die Hälfte der Strecke die Marathon-Stimmung zu erleben. So lief sie los. „Und als dann die Hälfte der Strecke geschafft war, hatte ich – ganz agil – immer nur die nächsten drei bis fünf Kilometer im Sinn. Ich bin einfach weitergetrabt“, rekapituliert Michi das Geschehen. „Und es lief fantastisch! Die vielen Menschen, die die Läufer anfeuern, und die Bands und Trommlergruppen an der gesamten Strecke tragen einen wie von selbst ins Ziel. Unglaublich!“

Neuer Weltrekord

Kein Wunder also, dass beim gleichen Lauf ein neuer Weltrekord eingestellt wurde: Der 33-jährige Kenianer Eliud Kipchoge joggte nach 2:01:39 Stunden durch das Ziel am Brandenburger Tor. Damit toppte er den vier Jahre alten, ebenfalls in Berlin aufgestellten Weltrekord seines Landsmannes Dennis Kimetto um 1:18 Minuten. Bei den Frauen triumphierte die Titelverteidigerin Gladys Cherono, die gleichfalls aus Kenia stammt, mit 2:18:11 Stunden und erzielte damit eine persönliche Bestzeit. Sowohl Eliud Kipchoge als auch Gladys Cherono siegten jeweils zum dritten Mal beim Berlin Marathon.

Glücksgefühle auf der gesamten Strecke

Das alles ist sicher nicht zu verachten, aber Hand aufs Herz: Was sind schon Bestzeiten und Rekorde gegen einen sozusagen aus Versehen absolvierten Marathon? Es gibt doch nichts Schöneres als eine gelungene Überraschung, und Michi hat nicht nur ihre Freunde und Kollegen, sondern auch sich selbst gehörig überrascht. „Glücksgefühle auf der gesamten Strecke“ habe sie empfunden, schwärmt unsere flinkfüßige Controllerin. Sie seien dir vergönnt Michi!