Regis Blog

Strategien gegen Cognitive Bias (Teil 2): Schuhe machen Leute. Eine wahre Geschichte über die Allgegenwart und Macht kognitiver Verzerrungen

von Wolfgang Bloo | 06. März 2019
In diesem zweiten Teil unserer Artikelserie über Cognitive Bias illustriert Wolfgang Bloo, Senior HR Specialist bei Regis24, anhand einer wahren Geschichte, wie kognitive Verzerrungen unsere Alltagsentscheidungen beeinflussen. Zehn von über 180 wissenschaftlich belegten allzumenschlichen „Denkfehlern“ begegnen uns in seiner Erzählung und werden in Tooltips erläutert. Und einen Ausweg aus dem geschilderten Dilemma hat Wolfgang auch parat: die Scorecard als Strategie gegen Cognitive Bias im Recruiting.

Digitalisierung des Mahnwesens: Fortschritt im Postkutschentempo

von Daniel Reichelt | 01. März 2019
Die E-Mail hat als Inkasso-Kommunikationskanal immer noch einen schweren Stand. Zu Unrecht, finden wir, denn sie bietet gegenüber dem guten alten Brief eine ganze Reihe an Vorteilen – auch und gerade aus der Perspektive der Schuldner. Es ist an der Zeit, von der Brief- auf die elektronische Schuldnerkommunikation umzusatteln.

Anschriftenermittlung mit der einfachen Melderegisterauskunft: Welche Ermittlungsergebnisse gibt es und was steckt jeweils dahinter?

von Aurica Voss | 28. Februar 2019
Was bedeutet es, wenn eine Person gemeldet wie angefragt, aber trotzdem nicht erreichbar ist? Welche Möglichkeiten habe ich bei einem „Nicht zu ermitteln“? Und was ist eigentlich der Unterschied zu „Unbekannt verzogen“? Diese und weitere Fragen zu den verschiedenen Auskünften in der Anschriftenermittlung beantwortet dieser Artikel.

Einfache und Erweiterte Melderegisterauskünfte: Welche Daten umfassen sie jeweils?

von Aurica Voss | 25. Februar 2019
Grundsätzlich darf jede Privatperson, Behörde und jedes Unternehmen in Deutschland Melderegisterauskünfte einholen. Für die behördliche Erteilung einer solchen Auskunft muss die Anfrage aber bestimmte melderechtliche Voraussetzungen erfüllen. Dabei wird zwischen einfachen und erweiterten Melderegisterauskünften unterschieden.

Datenbank- oder Melderegisterauskunft: Welche Quelle hilft bei der Anschriftenermittlung?

von Nico Schöpke | 22. Februar 2019
Unbekannt verzogene Personen stellen ein erhebliches Problem bei notwendiger Kundenkommunikation dar: Wichtige Dokumente können nicht mehr zugestellt werden und der Kontakt zum Kunden bricht ab. Die Lösung liegt in der Ermittlung von Anschriften. Von Datenbankabgleichen bis hin zu Melderegisterauskünften sind die Möglichkeiten vielfältig. Wir sagen Ihnen, was Sie dabei beachten sollten. 

Was ist ein Melderegister und wozu dient es?

von Aurica Voss | 22. Februar 2019
Das Melderegister ist ein amtliches Verzeichnis, in welchem alle der Meldepflicht unterliegenden Personen mit ihrer aktuellen Anschrift sowie mit weiteren personenbezogenen Daten, sogenannten Meldedaten, erfasst werden. Wie das Melderegister in Deutschland geführt wird, welche Daten gespeichert werden dürfen und wer unter welchen Voraussetzungen diese Daten abrufen darf, erklärt dieser Artikel.

Rechtliche Grundlagen einer Anschriftenermittlung: Ist eine offene Rechnung schon ein berechtigtes Interesse?

von Ulrike Lange | 18. Februar 2019
Wer sich mit einem Online-Handel selbständig macht, träumt meist von der Möglichkeit, rund um die Uhr und ohne örtliche Beschränkung Waren oder Dienstleistungen verkaufen und Geld verdienen zu können. Was aber, wenn nach erfolgter Leistung keine Geldeingänge auf dem Konto zu verzeichnen sind, sondern offene Forderungen die Existenz des Online-Shops gefährden? Auf welcher rechtlichen Grundlage Sie nun handeln können und was sich hinter dem Begriff „berechtigtes Interesse“ wirklich verbirgt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Titulierte Forderungen reaktivieren

von Nico Schöpke | 12. Februar 2019
Wenn im Forderungsmanagementprozess keine Zahlung realisiert werden konnte, bleibt oft nur die Titulierung und die Hoffnung auf einen Zahlungseingang zu einem deutlich späteren Zeitpunkt. Die Folge sind sogenannte Kellerakten, die für das Tagesgeschäft nicht mehr von Belang sind und ungenutzt herumliegen. Das sind häufig zu Unrecht vernachlässigte wirtschaftliche Erträge. Lesen Sie nachfolgend, wie „Kellerakten“ entstehen und wie sie reaktiviert werden können.

Betrug im Online-Handel durch Identitätsdiebstahl

von Aurica Voss | 11. Februar 2019
Der Online-Handel boomt. Und zieht immer mehr Betrüger an. Identitätsdiebstahl im Zusammenhang mit Betrug im Online-Handel ist seit Jahren bekannt. Dennoch wird das Problem nicht kleiner, im Gegenteil, Internetkriminalität betrifft immer mehr Verbraucher im E-Commerce und verursacht hohe finanzielle und Reputationsschäden. Betroffen sind alle im E-Commerce angesiedelten Händler, vom kleinen Shop bis zu großen Playern wie Zalando. Was sich hinter Identitätsdiebstahl und Warenkreditbetrug verbirgt und wie man sich als Online-Händler dagegen schützen kann, erläutert dieser Artikel.

E-Mail-Kommunikation im Mahnwesen: S/F/G Forderungsmanagement testet Regis-eSearch und ist überzeugt

von Adrian Bayh | 08. Februar 2019
Mit Regis-eSearch, unserer Lösung zur Ermittlung von privaten E-Mail-Adressen für Unternehmen zum Zweck einer zeitgemäßen Kundenkommunikation, haben wir als Wirtschaftsauskunftei Neuland betreten. Adrian Bayh, Geschäftsführer der S/F/G Forderungsmanagement, berichtet in diesem Gastbeitrag über seine Erfahrungen mit eSearch.
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